13. Heimkinotour

Mauritius

Mit leichter Verspätung, da unser Hotel erst ab 8 Uhr Frühstück anbot, standen wir an der Tür, wo wir von Peter und Sabine herzlich empfangen wurden. Von dort ging es erst ins Esszimmer, wo wir mit Kaffee und Getränken versorgt wurden. Bereits auf dem Weg zum Esszimmer, wie auch später in der Bibliothek und im Treppenhaus fiel mir auf, dass die Gastgeber sehr viele schöne Bilder haben, die sehr stimmig zum tollen Ambiente passen.

Was mir an allen Touren bis jetzt aufgefallen ist, das die „Beschnupperungsphase“ meistens sehr kurz ausfällt. Das Hobby was uns verbindet, schweißt uns alle zusammen. Man fühlt sich überall willkommen und sehr wohl und die Gespräche ergeben sich wie von selbst.

Aus den Gesprächen haben wir erfahren, dass der Peter garnicht solange in der Heimkino-Materie ist und sein erstes Kino, was noch in der Bibliothek war, erst 2018 gebaut hat. Ein Wunsch nach einem extra Kinoraum, ist aber schon damals da gewesen. Nachdem der ältere Sohn ausgezogen ist, der das Dachgeschoss bewohnt hat, stand dem Projekt „Heimkino im Dachgeschoss“ nichts mehr im Wege.

Dann ging es auch schon nach oben ins Dachgeschoß. Wie bereits erwähnt, konnten wir auf dem Weg nach oben (im Treppenhaus) noch weitere Bilder, so wie gerahmte Metallschilder, bewundern.


Im Kino angekommen, fiel uns als Erstes die sehr schöne und im vorderen Bereich sehr cleane Optik auf, die in grauen und schwarzen Tönen gehalten wird. Die Absorber sind auch mittlerweile alle in schwarzem Akkustikstoff umhüllt bzw. haben einen schwarzen Holzrahmen erhalten, was zur sehr harmonischen Gesamtbild beiträgt. Im hinteren Bereich stehen noch ein paar Absorber, ausgemusterte Lautsprecher und Elektronik. Das könnte man eventuell durch einen Akkustikstoffvorhang bzw. eine Abtrennung verstecken.

Was im Bauthread noch nicht steht ist, dass der Peter in der Front ordentlich aufgerüstet hat. Die Behringer B2031A mussten nach hinten weichen und dienen jetzt als Backsurrounds. Vorne sind Follhanks B300 eingezogen. Die wurden von einem Forumkollegen in Einzelteilen erworben. Es mussten nur noch die die Ausschnitte in die Fronten gefräst und natürlich zusammen gebaut und verkabelt werden.
Die Gehäuse haben alternative Abmessungen und laufen auch nicht wie gewohnt über Xilica DSP sondern über die Behringer DCX 2496. Was aber absolut nicht von Nachteil ist, was uns die B300 später bewiesen.

2. Teil des Berichts Bildes des Kinos

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