13. Heimkinotour

Mauritius

Nach dem offiziellen Teil ging es auch schon ans Eingemachte.
Wie immer ging es mit den Szenen von unserer „Disc“ los. Mit Szenen wie John Wick Sauna, Terminator Tankstelle oder unserem RISE Trailer bewies uns das Kino wie laut bzw. Bassstark es hier zugehen kann.
Mit Szenen aus The Greatest Showman Openning und Natingale, Mumford & Sons - I will wait(Atmos), The Police - So lonely - Every breath you take und vielen anderen, bewiesen die Lautsprecher das sie auch musikalisch können.

Auf dieser Tour hat die Kelsey Ballerini mit „If you go down (I m goin down too)“ dem Andy "jigsaw" angetan, deswegen musste sie in jedem Kino gespielt werden. Mit diesem wie auch vielen anderen Stücken, konnte man die Stereo Performance gut testen. Die war natürlich auch sehr ordentlich. Wobei man gemerkt hat, dass die B300 eher fürs Heimkino gebaut wurden und nicht für den Stereo Betrieb. Das tut aber keinen Abbruch, da der Peter lieber die Musik in der Bibliothek mit Linn Keilidh anhört.
Was mir persönlich aufgefallen ist, dass alle B300 die wir bis jetzt gehört haben, eine kleine Schwäche im Mittelton hatten. Beim Peter war es aber deutlich weniger ausgeprägt, was eventuell an dem DSP gelegen sein könnte (meine Vermutung).
Was mich sehr beeindruckt hat, ist die Bass Performance. Das hab ich von den 4 Dayton Audio MX12-22 nicht erwartet. Sowohl die Tiefe, als auch die Präzision. Das hat mich schon ins grübeln gebracht, da ich schon seit längerem nach Ersatz für meine SVS suche. Was dem ganzen noch zu Gute kam ist, dass der ganze Boden mit angeregt worden ist, was den Einsatz von Bodyshaker unnötig macht.

Am Schluss zeigte uns Peter noch eine der Szenen, die er gerne den Gästen vorführt. Die Wahl fiel auf Deepwater Horizon. Was soll ich sagen: „Das war mal ordentlich laut“. Nichtdestotrotz, war alles sehr detailliert, präzise und auf den Punkt. Durch vier unterschiedliche Lautsprecher, die hier verbaut sind, könnte der Eindruck entstehen, dass es sich irgendwie negativ bemerkbar machen würde. Dem ist überhaupt nicht so. Sobald das Licht aus ist, merkt man von dem Unterschied überhaupt nichts mehr. Der Sound im allgemeinen ist sehr detailliert, harmonisch und präzise. Die Surround-Kulisse ist perfekt umhüllend und man fühlt sich mittendrin im Geschehen.

Das Bild was Epson 9400 an die XY Leinwand wirft, ist auch sehr ordentlich. Was ein wenig auffiel ist, dass die Hauttöne bei Szenen wie Natingale oder Passengers Atrium ein wenig blass waren. Das Kalibrieren des Projektors ist das Nächste, was der Peter in Angriff nehmen will.

Kurz nach Zwölf wurden wir wieder nach unten gerufen. Da wartete bereits Gulasch mit Couscous auf uns. Das Gulasch war sehr außergewöhnlich gewürzt, schmeckte aber wirklich sehr gut. Was man auch daran erkennen konnte, das keiner ohne ein bis zwei Nachschläge vom Tisch aufgestanden ist.

Leider fallen die Sonntags-Besuche, bedingt durch die Abreise am Abend, viel zu kurz aus. Und so mussten wir leider los, zu dem letzten Stopp auf unserer Tourliste - Chris und seinem „4kuji´s Heimkino“.

1. Teil des Berichts Bildes des Kinos

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